Anders als beim klassischen Individuellen-Kündigungsvertrag kann ein Rahmenvertrag für künftige Tarifverträge nur vom Arbeitgeber beschlossen werden. Diese Rahmenvereinbarung, die den rechtlichen Rahmen für künftige Kündigungsverträge festlegt und nach der die verschiedenen Kündigungsverträge geschlossen werden sollen, muss die folgenden Mindestvoraussetzungen gemäß Art. L. 1237-19-1 Code du Travail: Neben den finanziellen Ausgleichsansprüchen, die in der Rahmenvereinbarung erwähnt werden müssen, haben die ausscheidenden Arbeitnehmer auch Anspruch auf Arbeitslosengeld (aber nicht auf den “CSP”, der nur für Entlassungen vorgesehen ist. Es besteht auch kein Anspruch auf Wiedereinstellung.) Die Mitarbeiter werden dann über die Rahmenvereinbarung und die Teilnahmebedingungen durch Entsendung am Arbeitsplatz gemäß Art. L. 1237-19- 4 du Code du Travail. Spätestens am 1. Januar 2018 wird den Arbeitnehmern unabhängig von der Größe des Unternehmens unabhängig von der Größe des Unternehmens ein sogenannter “Rahmenvertrag für mehrere gleichzeitige tarifuelle Kündigungsverträge” vorgelegt, sofern den Arbeitnehmern nicht zuvor ein “Décret” gemäß der Größe des Unternehmens vorgelegt wurde. Dies ist bereits in Art. L. 1237-17 und seq des französischen Arbeitsgesetzbuches und wird spätestens am 1.

Januar nächsten Jahres in Kraft treten. Bei dieser Rahmenvereinbarung handelt es sich nicht um einen klassischen Entlassungsplan (PSE), der wesentlich höheren gesetzlichen Anforderungen unterliegt und darüber hinaus einen wirtschaftlichen Boden erfordert. Ziel des “accord collectif portif rupture conventionnelle collective” ist es, die Zahl der Mitarbeiter im Unternehmen im Rahmen freiwilliger Austritte zu reduzieren, ohne sie entlassen zu müssen. Vereinfacht gesagt ist es eine Rahmenvereinbarung, die im Voraus die Bedingungen für die mögliche freiwillige Entlassung mehrerer Mitarbeiter gegen Entgelt festlegt. Diese Rahmenvereinbarung als individuelle Vereinbarung über die gegenseitige Kündigung muss darüber hinaus innerhalb von zwei Wochen nach Einreichung ausdrücklich (oder implizit) von DIRECCTE genehmigt werden. Wird innerhalb dieser Frist keine schriftliche Genehmigung erteilt, gilt die Rahmenvereinbarung als angenommen. Im Gegenteil, wenn die Rahmenvereinbarung abgelehnt wird, kann sie der DIRECCTE mit Verbesserungen zur weiteren Genehmigung vorgelegt werden. — Dieser Artikel wurde nur zu Informationszwecken vorbereitet. Sie ist kein Ersatz für Rechtsberatung, die sich an bestimmte Umstände richtet. Sie sollten keine rechtlichen Schritte auf der Grundlage der hierin enthaltenen Informationen einleiten oder unterlassen, ohne vorher einen professionellen, individualisierten Rat auf der Grundlage Ihrer eigenen Umstände zu suchen. Die Einstellung eines Anwalts ist eine wichtige Entscheidung, die nicht nur auf Werbung beruhen sollte.

Schließlich ist es wichtig zu beachten, dass kein Mitarbeiter gezwungen werden kann, teilzunehmen und anschließend gezwungen, den Vertrag zu kündigen. Sollte der Arbeitnehmer jedoch daran interessiert sein, wird der Arbeitsvertrag bei Zustimmung des Arbeitgebers gegenseitig gekündigt. Darüber hinaus sind die formalen Voraussetzungen von Art. L 2232-12 des Code de travail muss erfüllt sein (validité d`un accord d`entreprise).

Comments